Wenn Sie eine Widerrufsbelehrung (Widerrufsinformation) der deutschen Bank haben, die wie nachfolgend dargestellt aussieht, kann es sich lohnen, die Belehrung von einem Experten prüfen zu lassen.

(zum Vergrößern anklicken)

Die Widerrufsbelehrung soll das amtliche Muster gem. Anlage 6 zu Artikel 247 § 6 Absatz 2 und § 12 Absatz 1 in der Fassung vom  29.07.2010 repräsentieren und ist für einen bestimmten Fall ausgestaltet, so dass zu ihrer Widerrufsbelehrung ggf. leichte Abweichungen vorhanden sein können.

Das amtliche Muster finden Sie hier: Muster zu Art. 247

Es besteht für die dargestellte Widerrufsbelehrung weiterhin die Möglichkeit eines Widerrufs. Aus welchen Gründen die Belehrung fehlerhaft ist, können wir an dieser Stelle nicht erläutern. Es Bedarf präzisen Kenntnissen der Rechtslage und die Anwendung von juristischem Expertenwissen, welches aus nachvollziehbaren Gründen hier nicht preisgegeben werden kann. Nicht jeder Jurist wird es schaffen, die Fehlerhaftigkeit dieser speziellen Belehrung aufzuzeigen. Im Rahmen der kostenlosen Prüfung der Belehrung erhalten Sie dazu nährere Informationen.

Eine allgemeine Übersicht über vorhandene Fehler in Widerrufsbelehrungen nach dem 11.06.2010 finden sie hier.

Die Überprüfung ihrer Verträge ist kostenfrei und erfolgt  i.d.R. innerhalb von 24 Stunden. Sie erhalten zusätzlich eine kostenlose Wirtschaftlichkeitsanalyse.

Senden sie ihre Verträge über das untenstehende Formular an uns. Alternativ können sie auch über ihren persönlichen Email-Provider eine Nachricht an

info@widerruf-service.de senden.

Ihre Vertragsunterlagen können sie als Anlage mitsenden. Am einfachsten geht dies, in dem sie Ihre Unterlagen einscannen und zu einer Datei (vorzugsweise PDF) zusammenfügen.

Hinweis: Für nach Rechtslage ab 11. Juni 2010 geschlossene Verträge ist es stets erforderlich die gesamten Vertragsunterlagen inklusive Anhänge zu prüfen. Hintergrund: Mit der Gesetzesänderung finden sich ab dem 11. Juni 2010 die für den Verbraucherdarlehensvertrag relevanten Regelungen in den §§ 355, 360, 492 BGB a.F. und in Art. 247 EGBGB (bei Ferbabsatzverträgen ist zudem Art. 246 EGBGB zu beachten). Es kommt hier insbesondere darauf an, ob Sie die Pflichtangaben alle erhalten haben (z.B. Europäisches Standardisiertes Merkblatt). Sie können Vertragsdetails wie Vertragsnummer, Nettokreditbetrag etc. gerne schwärzen.

Wir versicheren Ihnen jedoch, dass wir im Rahmen der anfallenden Prüfung sämtliche Datenschutzrichtlinien beachten und die Daten nicht an Dritte weitergegeben werden.

 

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